Auf dem rechten Foto sieht man die Lehrer, die im Jahre 1955 an der Schule tätig waren.
Mit dem Neubau war aber nur kurzfristig für Entspannung gesorgt, so dassAnfang der 60-er Jahre in der Nibelungenstraße ein Anbau für weitere Abhilfe sorgen musste.
Im Januar 1962 wurde dann an der Guntherstr. mit den Ausschachtungsarbeiten für einen "Erweiterungsbau mit hauswirtschaftlicher Abteilung" und für eine Turnhalle begonnen, wie die nächsten Fotos zeigen.
Ostern 1963 wurde dann der neue Anbau mit dem Bereich "Hauswirtschaft" eingeweiht, und am 15. Mai 1963 folgte die Einweihung der neuen Turnhalle. Zu diesem Zeitpunkt hatte die HSC 700 Schüler, und man brauchte dringend die Klassenräume, die mit den Anbauten zusätzlich entstanden. Die Erweiterung um den Bauflügel, der jetzt den Hauswirtschaftsbereich beinhaltet, hat damals 1.075.000 DM gekostet.
In der Presse wurde besonders der hauswirtschaftliche Bereich gelobt, bot er doch "Arbeitsplätze für 20 Mädchen". Stolz war man auch auf den "geschmackvoll möblierten Hauspflegeraum. Hier müssen die jungen Mädchen die Suppe auslöffeln, die sie sich selbst gekocht haben. Dabei lernen sie dann alles, was man über das Tischdecken und über Tischsitten wissen soll." Die Turnhalle wurde als "ein wirkungsvolles Schmuckstück" gefeiert und über die Duschräume berichtete damals die Presse, dass sie "originell eingerichtet" seien.