Heute sind wir hier bei uns in der Schule. Wir haben Besuch zum Thema Hospiz. Frau Heinisch und Frau Lampe sind gekommen. Sie arbeiten ehrenamtlich beim Hospiz/Phos. Das ist eine Art Krankenhaus, indem totkranke Menschen gut versorgt sterben können.

Wir fragen und, wer schon einmal ein Familienmitglied verloren hat. Oft ist der eine oder andere Opa oder eine Oma von uns gestorben. Alle sagen, dass das schlimm war.

Dann gucken wir einen Film, der heißt „ Willi will’s wissen“ und handelt vom Tod.

Da sieht man, wie ein Grab gebuddelt wird. Ein Bestatter kommt da vor, das ist jemand, der Leute beerdigt oder verbrennen lässt. Wenn man tot ist, muss man nicht unbedingt unter die Erde.  Man kann auch im Meer versenkt werden oder verstreut.

Ein Friedhof bedeutet, dass man in Frieden innerhalb der Mauern und unter der Erde sein kann.

In einem Sarg gibt es Polster für die Toten. Am Kopfende ist der Sarg breiter, wegen der Schultern.

Viele Menschen haben Angst vor dem Tod., er wird auch der „ewige Schlaf“ genannt. Nach dem Gesetz muss man in Deutschland innerhalb von 96 Stunden nach dem Tod beerdigt werden.

Man darf vor dem Tod Angst haben, das ist gar nicht schlimm.

Nach der Beerdigung gibt es einen Leichenschmaus. Da treffen sich alle zum Essen und reden über den Toten und werden langsam wieder froh.

In anderen Ländern ist das mit dem Sterben ganz anders.

Die Helfer von PHOS versorgen totkranke Menschen im Krankenhau oder sie kommen auch zu denen nach Hause , die zu Hause sterben wollen und helfen der Familie bei der Betreuung der Sterbenden.

Leider gibt es kaum Fotos, weil wir nicht draußen waren.

Textreporter: Louis Theis, Klasse 5b

Fotoreporter: Lukas Peterneck, Klasse 6a