Zinngießen im Klingenmuseum

Am 31.1.2013 ging unsere Gruppe erneut ins Klingenmuseum, um dieses Mal mit Frau Witte Zinn zu gießen.
Dazu erhielten wir einen Gipsblock, aus dem wir die Gussform herausschneiden mussten.
Die meisten stellten Herzen, Schwerter oder Dolche her, oft mit den eigenen Initialen.
Nachdem wir das Motiv tief genug ausgegraben und die Fläche geglättet hatten, goss Frau Witte das bei 1200 Grad geschmolzene Zinn in die Formen und schlug das Gussstück  aus der Form in eine Schüssel mit Wasser.
Nun konnten die Werkstücke noch gefeilt und mit Stahlwolle poliert werden. Zum Schluss wurde mit der Bohrmaschine noch ein Loch für das Band gebohrt, wenn es jemand als Kette tragen wollte. 

Textreporter:   Ka-Ma, weil niemand Zeit zum Schreiben hatte

Fotoreporter:  Calvin Müller, 5b