Das Solinger Heizkraftwerk wurde 1969 gebaut.
65 Arbeiter sind dort beschäftigt.
Dort produziert man Schlacke für den Straßenbau als Abfallprodukt. Das geschmolzene Metall wird der Schlacke noch entzogen. Das Hauptprodukt sind aber Fernwärme und Strom aus dem Verbrennungsprozess. Damit werden z. B. das Klinikum und das Rathaus versorgt.
Es gibt auf dem Hof vor dem Gebäude Container für Elektroschrott und Metall. In einem kleinen Gebäude werden Schadstoffe (Lacke, Säuren, Öle, Batterien) gesammelt. Der Raum ist explosionsgeschützt und man darf dort kein Handy benutzen. Einen kleinen Zitronenbaum und viel andere Pflanzen gibt es dort auch. 
Der angelieferte Müll wird in einen großen Müllbunker geworfen oder gekippt und von dort mit einem Kran gemischt und auf die Verbrennungsöfen verteilt.
Die Öfen werden 1000 Grad heiß und vom Leitstand mit Öl angefeuert. Dort im Leitstand wird alles an Bildschirmen überprüft und gesteuert. Hier arbeiten Heizer und Maschinisten.
An den Öfen ist es ganz schön warm. Der Kamin ist 90 Meter hoch und die Abgase werden gefiltert.
Herr Menzel führte uns durch die ganze Anlage und am Schluss gab es noch Gummibärchen.

Textreporter : Calvin Müller, Klasse 5b 
Fotoreporter : Elias Demir, Klasse 5a